Schutzimpfung gegen Folgen von Zeckenbissen
Die Krankenkassen tragen die Kosten für die Schutzimpfung.
Für einen ausreichenden Schutz sollte die Impfung bis Anfang April durchgeführt werden.
Die Ständige Impfkommission (STKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt die Schutzimpfung für alle FSME-Risikogebiete im In- und Ausland. Denn dort ist jeder gefährdet, der durch Wälder und Wiesen wandert - vom Urlauber bis zum Forstarbeiter. Prinzipiell können Eltern ihre Kinder ab dem ersten Lebensjahr impfen lassen. Die Krankenkassen tragen die Kosten bei allen Personen, die in gefährdeten Regionen in Deutschland leben, arbeiten oder sich dort aufhalten wollen. Das sollte bis Anfang April geschehen, denn ein ausreichender Schutz lässt sich mit dem so genannten Kurzimpfschema frühestens in drei Wochen aufbauen. Nach der dritten Injektion hält der Impfschutz für zwölf bis 18 Monate.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger, Journal Gesundheit vom 31.03.2009
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